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Norbert Bach

Fotograf

Es ist gar nicht so einfach, etwas über sich selbst zu erzählen. 1963 wurde ich in Boppard am Rhein geboren, am heißesten Tag des Jahres, dem 21. Juli, einem Sonntag.

Norbert Bach Viele Jahre habe ich mich mit Dingen beschäftigt wie Unternehmensplanung, Marktforschung und Controlling und eine Marketing-Ausbildung absolviert. So bin ich erst über Umwege zur Fotografie gekommen.

Stimmt so eigentlich nicht: Das Interesse an der Fotografie war schon von Kindheit an da. Es brauchte ein paar Umwege und leichte Klapse auf den Hinterkopf, ein paar Ausbildungsschritte, bis der Mut groß genug war, es zum Beruf zu machen.

Den Einstieg fand ich 2002 über die journalistische Fotografie, doch der Schwerpunkt liegt inzwischen eindeutig auf der Auftragsfotografie für die verschiedensten Bereiche.

Mit der Kamera will ich erzählen, von Menschen, Situationen, Dingen. Ich nähere mich den Objekten gerne von der emotionalen Seite, versuche einzufangen, was sie mir von sich berichten.

Die Arbeit für Stefan Knor stellt dabei eine besondere Herausforderung dar.

Hier geht es nicht nur einfach darum, die Installation mit ihren Farb- und Lichtfacetten einzufangen. Knor gestaltet den Raum neu, gibt ihm mit der Ausleuchtung eine neue Dimension, der Raum wird plastischer.

Und genau darin besteht für mich die Kunst
der Fotografie für den Lichtkünstler.

Diese neue Plastizität des Raumes einzufangen, diese vier Dimensionen (die drei Raumdimensionen und die gefühlte Tiefe der Farben) auf die zwei Dimensionen des Fotos zu bannen.

Wer sehen möchte, was ich fotografiere, wenn ich nicht grade für Herrn Knor arbeite, dem seien meine Webseiten empfohlen:

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