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Zeuge des Lichtes in dunkler Nacht

2003 - Dom, Essen

“Zeuge des Lichtes in dunkler Nacht”

Lichtinstallation im Hohen Dom zu Essen. Anlässlich eines Gottesdienstes zum Gedenken an Nikolaus Groß am 23. Januar 2003 Von Stefan W. Knor und Norbert Lepping

Als “Zeuge des Lichtes in dunkler Nacht” feierte das Bistum Essen in einem nächtlichen Gedenkgottesdienst den einstigen Widerstandskämpfer, Journalisten, Bergmann und Familienvater Nikolaus Groß, der am 23. Januar 1945 im Alter von 47 Jahren in Berlin Plötzensee wegen “Hoch- und Landesverrats” hingerichtet worden war, und am 7. Oktober 2001 von Papst Johannes Paul II. selig gesprochen wurde. Der Leichnam von Nikolaus Groß wurde ebenso wie der der anderen neun Hingerichteten verbrannt, ihre Asche auf den Rieselfeldern Berlins verstreut. Auf diese Weise wurde verhindert, dass das Andenken an die Widerstandskämpfer mit einem Ort verbunden werden konnte. Daher gibt es im Bistum Essen keine durch Reliquien ausgewiesene zentrale Gedenkstätte.

Dieser Gottesdienst ist eine neue Form des Gedenkens an einen Seligen, der nur im Bewusstsein der Menschen, also immateriell greifbar ist.

Eines der ältesten archaischen Medien sollte helfen, den schwierigen Prozess dieses Gedenkens angemessen zu unterstützen. So wurde von uns in einer Eucharistiefeier mit einer Lichtinszenierung die Atmosphäre eines Jahrtausendealten Raumes (gotisches Langhaus und Chorraum/Romanisches Westwerk) so verändert, dass die Botschaft des seligen Nikolaus Groß sinnenfällig unterstützt erfahrbar wurde. Die Liebe zu seinen Mitmenschen und zu Gott sollte den Gottesdienstbesuchern durch das Licht vergegenwärtigt werden, um sich von ihr erreichen, ergreifen und begeistern zu lassen.
Wer aber war dieser Mann und was ist seine spirituelle Botschaft?

Nikolaus Groß

Geboren am 30. September 1898, ist Nikolaus Groß Kind einer typischen Arbeiterfamilie des Ruhrgebietes um die Jahrhundertwende. Er beginnt seine eigene Berufstätigkeit 1915 als Schlepper, und arbeitet dann als Kohlenhauer auf der Zeche “Aufgottgewagt und Ungewiß” in Altendorf.
Sein Wissensdurst und das wache Interesse an politischen und gesellschaftlichen Themen sind jedoch so ausgeprägt, dass er sich durch Schulungen und Selbststudium ständig weiterbildet.
Als Jugendsekretär der christlichen Gewerkschaft organisiert er Streiks, denn in den Zeiten der Inflation geht es den Arbeitern hundeelend und Groß fühlt sich aufgerufen, das Seine zur Verbesserung der sozialen Lage der Betroffenen beizutragen. “Als Gewerkschaftsfunktionär […] verkörperte Nikolaus Groß die Verbindung von Glauben und sozialem Engagement, die das Milieu kennzeichnete, aus dem er hervorgegangen war.“1 Silvester 1920 lernt er Elisabeth Koch aus Niederwenigern kennen, die er am 24. Mai 1923 heiratet. Aus der Ehe gehen sieben Kinder, vier Mädchen und drei Jungen hervor. Im Januar 1927 wechselt Groß zum Westdeutschen Verband der Katholischen Arbeiterbewegung (KAB) unter der Leitung von Präses Dr. Otto Müller. Bald bekommt er auch die Schriftleitung der Verbandszeitung “Westdeutsche Arbeiterzeitung” übertragen und beginnt, sich journalistisch zu Wort zu melden.
Früh erkennt er die Gefahr des Extremismus von links und rechts und setzt alle Hebel in Bewegung, die Arbeiter vor den falschen Propheten zu warnen. Seine klaren und bekennenden Leitartikel bringen ihn nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten dann auch zunehmend in Bedrängnis.
Doch Nikolaus Groß drängt weiter sein christliches Gewissen, den Menschen die Augen zu öffnen und das verbrecherische Regime zu entlarven. “Der Christ darf sich so wenig, wie die Kirche es tut, gleichgültig verhalten gegenüber Zuständen im natürlichen Leben. Gewiss liegt unser letztes Ziel im Jenseits, aber wir haben uns doch im Diesseits als Mensch und Christ zu bewähren. Unser Glaube ist nicht von dieser Welt, aber er soll in diese Welt hineinleuchten, sie beeinflussen und mitgestalten.”, schreibt er in einem Artikel.
Seine Einbindung in die Kreise des Widerstands erwächst aus seiner katholischen Glaubensüberzeugung. Für ihn gilt, “dass man Gott mehr gehorchen muss als den Menschen”. Und so schreibt er 1943: “Wenn von uns etwas verlangt wird, was gegen Gott oder den Glauben geht, dann dürfen wir nicht nur, sondern müssen den Gehorsam (gegen Menschen) ablehnen.“2 Beim letzten Treffen am 19. Juli 1944, einen Tag vor Stauffenbergs Attentat, macht der Diözesanpräses der Paderborner KAB ihn auf die Gefährlichkeit seines Tuns aufmerksam, nachdem Groß ihm angekündigt hatte: “In den nächsten Tagen wird etwas geschehen, was die Weltgeschichte verändern wird.” Und Groß fügt hinzu: “Wenn wir heute nicht unser Leben einsetzen, wie sollen wir dann vor Gott und unserem Volk einmal bestehen?“3
Drei Wochen nach dem gescheiterten Attentat auf Adolf Hitler besucht Nikolaus Groß die Frau seines Freundes Bernhard Letterhaus, um sie von der Verhaftung ihres Mannes zu unterrichten. Einen Tag später nimmt ihn die Gestapo selbst in seiner Wohnung in Köln fest. Man bringt ihn ins KZ Ravensbrück, wo ihm die Gestapo unter der Folter wichtige Hinweise erpresst, dann wird er in das Gefängnis nach Berlin-Tegel verlegt. Hier darf er pro Woche einen Brief an seine Familie schreiben, die in großartiger und authentischer Weise von dem Glauben und der Liebe zu seiner Familie zeugen. Am 15. Januar 1945 wird er vor dem Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und nach Plötzensee verlegt. Hier wird er am 23. Januar 1945 durch den Strang hingerichtet.

Das ganze Leben von Nikolaus Groß war von seinem Glauben bestimmt; auch seine berufliche Tätigkeit und sein politisches Engagement verstand er als Konsequenz und Auswirkung seiner christlichen Religiosität und seiner Verbundenheit mit der Kirche. Noch in seinem letzten Lebensjahr verfasste er, der theologische Laie, eine “Glaubenslehre”, die es seinen Zeitgenossen ermöglichen sollte, ihr Leben aus dem Glauben deuten zu lernen.
Seine Briefe aus dem Gefängnis gehören jedoch sicher zu den wichtigsten Dokumenten seiner Spiritualität. Wir dürfen sie lesen als die Zeugnisse eines Mannes, dem sich jetzt in der Haft die Gelegenheit eröffnet, sein Leben neu zu überdenken und das, was ihm zutiefst sinngebend erscheint, schriftlich zu formulieren.
Die Spiritualität des Nikolaus Groß ist gespeist aus drei Quellen: die Solidarität mit den Arbeitern – die unerschütterliche Kraft des Gebetes – die tiefe Liebe zu seiner Frau und seiner Familie.
Der besorgte, sorgende Familienvater, der die Gefahr des Nationalsozialismus wach einkalkuliert, ihr aber trotzdem nicht aus dem Weg geht, der seine berufliche Existenz wegen seiner christlichen und politischen Überzeugung aufs Spiel setzt, der seinen Einsatz für den Glauben und die christliche Soziallehre mit dem Leben bezahlt und damit der Familie im klaren Bewusstsein dessen, was er tut, den Vater entzieht, muss aus Quellen leben, die in ihrer Klarheit stark wie die Liebe oder wie der Tod sind. “Die Liebe ist und bleibt das Größte.” bekennt Nikolaus Groß am 22.10. 1944 seiner Familie in einem Brief aus dem Gefängnis und legt mit diesem Satz den tiefen Grund seiner christlichen Überzeugungen offen. Für diese Überzeugung hat er mit seinem Leben bezahlt.
“Das Besondere an Nikolaus Groß ist offenbar, dass er nichts Besonderes zu sein scheint. Alles, was er beginnt und zu Ende bringt, ist im Grunde unauffällig. Und bis zum Schluss liebt dieser Mensch tiefen Gefühls und natürlicher Frömmigkeit die leisen Töne, die bescheidene Geste. Doch aus seinem nachdenklichen Gesicht leuchtet auch seine Entschiedenheit – die Kraft uneingeschränkter Hingabe.“4

Lichtinstallation und Liturgie

Nikolaus Groß, ein Zeuge des Lichts in dunkler Nacht, ein Mensch erleuchtet durch die Liebe und das Licht Gottes, sollte durch die Lichtinstallation im Kirchenraum wieder “sinnlich” erfahrbar werden. Der Gedanke, dass das Licht in der Finsternis leuchtet, und die Finsternis es nicht erfasst hat, wurde daher nicht nur der Wortverkündigung überlassen, sondern fand einen künstlerischen Ausdruck in der ausgeführten Lichtinszenierung, die mit ihren hauptsächlich orange gehaltenen Tönen den Raum in ein warmes Licht tauchte, das die Gottesdienstbesucher zunehmend umhüllte. Für die Farbgebung wurde ein Orange gewählt, welches einen hohen Rot-Anteil beinhaltet. Neben dieser atmosphärischen Komponente sollte das Licht auch innerhalb des Gottesdienstraumes akzentuierte Binnenräume schaffen und Raumübergänge gestalten. So wurde mit weißem Licht die Ausrichtung des Raumes auf den Tisch des Mahles und den Tisch des Wortes ausdrücklich betont. Auf diese Weise sollte das Licht als Trägerelement neue ästhetische Raumerfahrung ermöglichen.

Als ehemaliges Zentrum des mittelalterlichen Stadtkerns steht die Münsterkirche, seit 1958 Kathedralkirche des Ruhrbistums Essen – nach ihrer Zerstörung im Jahre 1943 in den 50er Jahren wieder aufgebaut – heute im Schatten der umliegenden Essener City. Ihre jetzige Gestalt ist das Resultat einer wechselvollen, weit über 4 Jahrhunderte (von ca. 850 bis 1330) sich erstreckenden und bis heute in Teilen noch unzureichend geklärten Baugeschichte. Um das Jahr 845 gründete der sächsische Adelige Altfrid (gestorben 874) auf dem Gut Astnidi (= Essen) ein Frauenstift. Die Grundsteinlegung zum Bau der Stiftskirche mit Kreuzgang und den Konventsgebäuden vollzog Altfrid, inzwischen vierter Bischof von Hildesheim, im Jahre 852.Die Basilika wurde im Jahre 946 durch einen Brand zerstört. Bei der Wiederherstellung wurde der Bau um ein Westwerk und eine östliche Außenkrypta erweitert.
Einhundert Jahre später ließ Äbtissin Theophanu (†1058) die baufällige Kirche durch eine Spätottonische Basilika ersetzen. Teile dieses Bauwerkes sind noch heute erhalten, unter anderem das Westwerk der Münsterkirche, eine Nachbildung des Oktogons der Aachener Pfalzkapelle. Das Langhaus des Ottonischen Baus wurde durch einen erneuten Brand im Jahre 1275 zerstört und als gotische Hallenkirche wieder aufgebaut. In den Neubau bezog man den erhalten gebliebenen Westbau und die Außenkrypta mit ein. Dieser gotische Teil wurde im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerbombt und nach dem Kriegsende erneuert. Mit Errichtung des Bistums Essen am 1. Januar 1958 wurde das altehrwürdige “Münster am Hellweg” Kathedral- und damit Bischofskirche.

Wie hat nun die Lichtinszenierung ausgesehen?
Der siebenarmige Leuchter, der zwischen 971–1011 nach dem Vorbild des goldenen Leuchters des salomonischen Tempels zu Jerusalem als Symbol für Christus als das “Licht der Welt” angefertigt wurde, erstrahlte mit seinen angezündeten Kerzen im halbdunklen Westwerk der Kirche und schaffte einen zusätzlichen Spannungsbogen zwischen dem großen Ostfenster in der Apsis über das weit gestreckte Langhaus bis hin zum siebenarmigen Leuchter im Westwerk.
Dieses Ostfenster wurde als einziges Fenster des Domes von außen beleuchtet und strahlte so aus der Nacht, dass sein apokalyptisches Motiv des über den endzeitlichen Wesen thronenden Lammes auf eindrückliche Weise Zeichen für die Zukunft der Christenheit wurde. Weiterhin wurden verschiedene architektonische Elemente innerhalb des Doms, das Kreuzrippengewölbe und die Säulen, dezent und punktuell ausgeleuchtet. Dies schaffte auf der einen Seite eine angenehme und harmonisierende Atmosphäre und auf der anderen Seite durch die Hervorhebung des apokalyptischen Fenstermotivs ein Spannungsfeld, in das wir die Gottesdienstbesucher bewusst stellen wollten.
Um die Menschen nicht “unvorbereitet” in das Innere des Domes eintreten zu lassen, wurden im Bereich des Atriums Flammschalen aufgestellt. Lebendiges Licht am Eingang der Kirche, dem Raum, in dem ein Märtyrer gefeiert werden sollte.

Lichtinstallationen in Liturgiefeiern zu integrieren ist ein neuer Bereich, der äußerst sensibel behandelt werden muss. Das Licht darf die liturgischen Elemente nicht dominieren, sondern muss sie in ihrem Eigenwert stützen, ohne dabei in den Vordergrund zu treten. Deshalb wurde im Gottesdienst keine Veränderung der Lichteffekte vorgenommen. Mit dem Einzug der Zelebranten wurde das Kirchenschiff zunehmend illuminiert und mit ihrem Auszug wurde es wieder herunter gefahren. Einzig das Apokalypse-Fenster wurde durchgehend beleuchtet und schaffte so eine Konzentration auf den Zielpunkt des Gottesdienstes: Zeuge des Lichts in dunkler Nacht zu sein, liegt nicht nur im Bereich eines Märtyrers, wie Nikolaus Groß, sondern ist bleibende Herausforderung aller Christen.

Die Musik

Die von Gregor Linssen komponierte und vorgetragene Musik setzte mit Elementen aus Pop, Rap, Gospel und lateinamerikanischen Rhythmen einen Gegenakzent, der die Botschaft des Gottesdienstes “Zeuge des Lichts in dunkler Nacht” in besonderer Art interpretierte. Die Texte seiner Lieder wurden in eine bewusste Korrelation zu den Texten von Nikolaus Groß gebracht und schlugen so eine Brücke in die Sprache und Denkweise unserer Zeit.
Daher war für die Gestaltung dieses Gottesdienstes besonders wichtig, dass Thomas Groß, der Enkel des seligen Nikolaus Groß, die Texte seines Großvaters, die an verschiedenen Stellen des Gottesdienstes bedeutsam wurden, vortrug.
So heißt es in einem Lied, das auf eine Passage aus einem Brief von Nikolaus Groß aus dem Gefängnis antwortet: “Im Angesicht der Nacht wird ein kleines Licht zur Macht. Und ein Lächeln legt sich auf das Dunkel. Und die uralte Angst verwandelt sich in Zuversicht. Und das Leben hält am Ende still, um in Ruhe neu zu beginnen.”5
Diese Zeile klingt, als sei sie für Nikolaus Groß geschrieben. In der intensiven Beschäftigung mit seiner Person ist uns zunehmend bewußt geworden, dass wir von ihm mit Fug und Recht reden können wie von einem kleinen Licht, das in dunkler Zeit machtvoll geleuchtet hat.
So hatten Wort, Licht und Musik dieses Gedenkgottesdienstes nur diese eine Aufgabe: Uns daran zu erinnern dass auch wir das Licht der Welt sind, “dass wir zum Segen einander werden, wie es bestimmt war von Anfang an”6

Autoren

Stefan W. Knor
Geb. 1975, arbeitete im Alten- und Pflegezentrum Hl. Familie in Titz-Hasselsweiler in der psychosozialen Einzelbetreuung und Sterbebegleitung. Studiert Theologie als Priesterkandidat für das Bistum Aachen, in Bonn. Realisierte verschiedene Lichtinstallationen in Sakralräumen und Entwickelte die Idee und das Konzept für die Lichtinstallation im Essener Dom.
E-Mail: Stefan.Knor@gmx.de
Beleuchter: Peter Coenen, Brachelen

Norbert Lepping

Geb. 1957; studierte Germanistik und Theologie; arbeitete in der Schule und lange Zeit als Dozent in der Katholischen Akademie “Die Wolfsburg” in Mülheim; zur Zeit tätig als Persönlicher Referent des Leiters des Seelsorgeamtes im Bistum Essen. Verantwortlich für die inhaltliche Gestaltung des Gedenkgottesdienstes.
E-Mail: Norbert.Lepping@bistum-essen.de

Literatur:

Nikolaus Groß, Unter heiligen Zeichen. Glaubenslehre 1943. Manuskriptdruck, Dinslaken 1990 (erhältlich im Seelsorgeamt des Bistums Esen).
Nikolaus Groß, Sieben um einen Tisch. Hrsg. v. Bernhard Groß. Dinslaken, 52002.
Glaube, Liebe, Galgen. Handreichung für die Erwachsenenbildung in Gemeinden, Verbänden und Gruppen. Hrsg. Seelsorgeamt im Bistum Essen. Essen 2001.
Jürgen Aretz (Hrsg.), Nikolaus Groß. Christ – Arbeiterführer – Widerstandskämpfer. Briefe aus dem Gefängnis. Matthias-Grünewald-Verlag. Mainz, 3. aktualisierte Auflage 1998.
Erich Kock, Beter, Täter, Zeuge – Nikolaus Groß. Paderborn 2001.
Vera Bücker, Bernhard Nadorf, Markus Potthoff (Hrsg.), Nikolaus Groß – Arbeiterführer, Widerstandskämpfer, Glaubenszeuge. Münster 22001.
Wilfried Loth, Nikolaus Groß. Christliche Existenz in totalitärer Zeit. In: Baldur Hermans, Günter Berghaus (Hrsg.), Kreuzungen. Christliche Existenz im Diskurs. Festschrift für Bischof Dr. Hubert Luthe zur Vollendung seines 75. Lebensjahres. Mülheim 2002.

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